____ _ _ _ _
| _ \ ___ | |_ (_) _ __ ___ __| | (_) __ _
| |_) | / _ \ | __| | | | '_ \ / _ \ / _| | | | / _ |
| _ < | __/ | |_ | | | |_) | | __/ | (_| | | | | (_| |
|_| \_\ \___| \__| |_| | .__/ \___| \__,_| |_| \__,_|
|_|
- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b- `b
ÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻÂŻ
Android (Betriebssystem)
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
top
Android [] ist sowohl ein Betriebssystem als auch eine Softwareplattform fĂŒr mobile GerĂ€te wie Smartphones, Tabletcomputer, Fernseher, Mediaplayer, Netbooks und Autos,cite-ref-6[6] die von der von Google gegrĂŒndeten und von ihr geleiteten Open Handset Alliance entwickelt werden. Basis ist ein Linux-Kernel.
Android ist freie Software.cite-ref-lizenz-3-1[3] Ausgeliefert werden die meisten Android-GerĂ€te allerdings mit vorinstallierter proprietĂ€rer Software,cite-ref-7[7] darunter meist die Google-Mobile-Dienste (kurz GMD; ugs. Google-Apps)cite-ref-8[8] wie Google Chrome, Google Maps, Google Play und YouTube. Aufgrund von NutzungsvertrĂ€gen mit Google entziehen die Hersteller dieser GerĂ€te den Nutzern die Möglichkeit, viele der Google-Apps zu löschen. Google wird oft dafĂŒr kritisiert, dass es durch die ebenfalls nicht löschbaren Google-Play-Dienste seine Nutzer unter anderem ĂŒber Kamera und Mikrofon durchgehend ĂŒberwachen kann und dies mutmaĂlich ĂŒberwachungskapitalistisch ausnutzt.cite-ref-9[9]cite-ref-10[10] Weiterhin senden die Google-Play-Dienste permanent den Standort sowie personenbezogene Daten an Google.cite-ref-kuketz-b-google-p-11-0[11] Es entstehen detaillierte Tagesprotokolle, die jahrelang bestehen können.cite-ref-12[12]
Ein GroĂteil der derzeit in Betrieb befindlichen Android-GerĂ€te sind solche Google-Androids.cite-ref-13[13] Alternative Android-Betriebssysteme sind unter anderem freie Betriebssysteme wie /e/OS, GrapheneOS, CalyxOS und LineageOS (sogenannte Android-Custom-ROMs) â sowie proprietĂ€re Systeme wie Fire OS von Amazon, tolinoOS der Tolino-Allianz und ShiftOS-l von Shift.cite-ref-14[14] Da der Name Android sowie das dazugehörige Logo aber von Google als Marken geschĂŒtzt werden, dĂŒrfen diese anderen auf Android basierenden Betriebssysteme nicht als Android vermarktet werden.cite-ref-15[15]cite-ref-16[16]
Android (inkl. Alternativen) hat mehr als drei Milliarden monatlich aktive Nutzer. Der weltweite Marktanteil unter Smartphone-Betriebssystemen betrug im April 2024 69,88 Prozent. Android ist damit das am hĂ€ufigsten genutzte Smartphone-Betriebssystem weltweit (vor iOS mit knapp 29,39 Prozent)cite-ref-bmc-17-0[17] sowie das meistgenutzte Betriebssystem ĂŒberhaupt.cite-ref-18[18]
Contents
âą Geschichte
âą Gesten
âą Tasten
âą Startbildschirm
âą Architektur
âą Kernel
âą Native Programme
⹠BeschrÀnkungen
âą Sicherheit
âą Versionen
âą Dateiverwaltung
âą Barrierefreiheit
âą Portierungen
âą Kritik
âą Schadsoftware
âą Siehe auch
âą Literatur
âą Weblinks
âą Einzelnachweise
ââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââââ
Geschichte
Andrew âAndroidâ Rubin, vormals auch bei Apple und dem davon ausgegliederten Unternehmen General Magic angestellt, spielte eine zentrale Rolle bei der GrĂŒndung von Android.cite-ref-19[19] Als MitbegrĂŒnder der Danger Inc. war er schon in die Entwicklung des Hiptop involviert und zog fĂŒr sein Android-Startup Ende 2003 Chris White, Nick Sears und spĂ€ter Rich Miner als MitgrĂŒnder an Bord.cite-ref-auto1-20-0[20] UrsprĂŒnglich war Android ausschlieĂlich als Betriebssystem fĂŒr Digitalkameras gedacht, da der Markt fĂŒr Smartphones aber vielversprechender schien, wurde der Fokus 2004 umgestellt.cite-ref-21[21] Im Sommer 2005 ĂŒbernahm Google das strauchelnde Unternehmen fĂŒr vermutlich $50 Mio. (damals umgerechnet 40 Mio. âŹ).cite-ref-auto1-20-1[20]cite-ref-22[22]
FĂŒr Android wurden vorwiegend bereits bestehende Komponenten unter Open-Source-Lizenzen neu zusammengestellt, darunter der Linux-Kernel, Java und die C-Standard-Bibliothek Bionic sowie einige Bibliotheken und Daemons des GNU-Projekts. Am 5. November 2007 gab Google bekannt, mit 33 anderen Mitgliedern der Open Handset Alliance ein Mobiltelefon-Betriebssystem namens Android weiterzuentwickeln.cite-ref-23[23] Seit dem 21. Oktober 2008 ist Android offiziell verfĂŒgbar.cite-ref-24[24]
Als erstes GerÀt mit Android als Betriebssystem kam am 22. Oktober 2008 das HTC Dream unter dem Namen T-Mobile G1 in den USA auf den Markt. Dass bereits dieses erste GerÀt auf das Global Positioning System (GPS) zugreifen konnte und mit Beschleunigungssensoren ausgestattet war, gehörte zum Konzept von Android.
Von 2010 bis 2016 brachte Google mit der Nexus-Produktreihe in Kooperation mit Hardware-Partnern eigene Android-Tablets und -Smartphones auf den Markt. Die Partner ĂŒbernahmen mit Google die Entwicklung der GerĂ€te, wĂ€hrend die Software von Google stammte, ohne HerstelleraufsĂ€tze bei der OberflĂ€che. Dadurch konnte man GerĂ€te mit aktuellen Android-Updates anbieten. Im Oktober 2016 wurde die Nexus-Produktreihe durch die Nachfolge-Reihe Pixel ersetzt. Diese werden von Google allein entwickelt, und ein Hardwarepartner ĂŒbernimmt die Fertigung.
Mit Android 6 Marshmallow wurde die Funktion adoptierbarer Speicher eingefĂŒhrt. Nutzer können wahlweise eine Speicherkarte als Erweiterung des internen Speichers anstelle eines klassischen tragbaren Speichers einbinden. Dazu wird die Karte verschlĂŒsselt neu formatiert. Dies schlieĂt jedoch eine Wiederverwendung in anderen GerĂ€ten bis zur weiteren Neuformatierung sowie Datenrettung bei defektem Telefon aus.cite-ref-25[25] Daher schlossen die Hersteller Samsung und LG diese Funktion aus.cite-ref-26[26]
Neben dem fĂŒr Telefone und Tabletrechner optimierten Android veröffentlicht Google auch angepasste Android-Versionen in Form von Android TV fĂŒr FernsehgerĂ€te, Wear OS (bis 16. MĂ€rz 2018 Android Wear) fĂŒr Smartwatches und Android Auto fĂŒr Autos. Android Things, eine Version fĂŒr KleingerĂ€te, wurde am 5. Januar 2022 eingestellt.
OberflÀche und Bedienung
Gesten
Nutzer können Android seit Android 10 mittels Gestensteuerung steuern,cite-ref-27[27] also durch das Wischen vom unteren oder seitlichen Bildschirmrand, um zurĂŒck bzw. auf den Startbildschirm zu gelangen. Dies ist allerdings rein optional und lĂ€sst sich deaktivieren.
Maus und Tastatur
Durch den OTG-USB-Anschluss oder ĂŒber Bluetooth sind an den meisten GerĂ€ten auch Steuerung und Eingabe per Maus, Tastatur oder Gamecontroller möglich. Da die meisten fĂŒr Android programmierten Apps allerdings fĂŒr die Steuerung per Touchscreen ausgelegt sind, kann die Bedienung ĂŒber eine Maus in manchen FĂ€llen schwierig sein.
Tasten
Eine weitere Art zur Steuerung ist mittels verschiedener Navigationstasten. Bei neueren GerĂ€ten (Stand: 2015) bestehen diese aus âzurĂŒckâ (geht zur vorherigen AktivitĂ€t oder Seite), âHomeâ (öffnet den Startbildschirm) und âLetzte Applikationenâ (erlaubt das schnelle SchlieĂen oder Hin- und Herschalten zwischen gleichzeitig laufenden Apps). Bei Ă€lteren GerĂ€ten ist die Funktion der Multitasking-SchaltflĂ€che durch ein GedrĂŒckthalten der Home-Taste zu erreichen. Die Multitasking-Taste ist dort eine Optionentaste, die bei neueren GerĂ€ten bei Bedarf ebenfalls eingeblendet wird, oder durch deren langen Druck simuliert wird. Vor Android 4.0 und bei einzelnen Herstellern gibt es auch âMenĂŒâ oder âSucheâ. Samsung setzte lange Zeit in seinen GerĂ€ten auf die MenĂŒ- statt der Multitasking-Taste und vertauschte diese auch von der Position her mit der âZurĂŒckâ-Taste. Erst in neueren Modellen wird die von Google empfohlene Taste verwendet. Seit Android 7 wird durch das lange DrĂŒcken des Knopfes âLetzte Applikationenâ der Bildschirm geteilt und es lassen sich zwei Apps gleichzeitig nutzen.
Man unterscheidet zwischen Soft- und Hardwaretasten. Erstere werden vom Betriebssystem (softwareseitig) auf dem Bildschirm dargestellt, letztere sind physische Knöpfe oder berĂŒhrungsempfindliche SchaltflĂ€chen auf dem GerĂ€t selbst. Der Vorteil von virtuellen Tasten ist, dass diese bei Bedarf gedreht oder versteckt werden können. Der Vollbild-Modus funktioniert aber nur ab Version 4.4. Davor ist es lediglich beim Betrachten von Fotos und Videos möglich, die Navigationsleiste zu verstecken.
Die zu haltende Tastenkombination zur Aufnahme von Bildschirmfotos unterscheidet sich je nach GerĂ€tetyp. Bei manchen GerĂ€ten ist ein zusĂ€tzlicher Schnellzugriff im ĂŒber die Einschalttaste aufrufbaren MenĂŒ verfĂŒgbar. Seit Android 5 Lollipop ist das lokale Aufnehmen von Bildschirmvideos möglich. Allerdings implementierten einzelne Hersteller wie Sony Mobile diese Funktion frĂŒher.cite-ref-28[28]cite-ref-29[29]cite-ref-30[30]
FrĂŒhe Android-Telefone waren hĂ€ufig mit einer dedizierten Suchtaste zum schnellen Zugriff auf eine voreingestellte Suchmaschine oder das Suchfeld innerhalb einer Anwendung ausgestattet; neuere GerĂ€te ermöglichen Ersteres in der Regel durch den langen Druck der Home-Taste.cite-ref-menukey-31-0[31]
Eine dedizierte Optionen-SchaltflĂ€che (MenĂŒtaste) und deren Simulation auf dem Bildschirm werden ab Android 10 nicht mehr unterstĂŒtzt. Stattdessen sollen Anwendungsentwickler Zugriffsmöglichkeiten auf Optionen innerhalb der BedienoberflĂ€che platzieren.cite-ref-menukey-31-1[31]
Startbildschirm
Der Startbildschirm dient in erster Linie zum Starten von Apps. Daher kommt auch die englische Bezeichnung Launcher (englisch to launch = starten). Er besteht aus mindestens einer Seite, je nach GerĂ€t können aber auch weitere Seiten mit beliebigen Elementen hinzugefĂŒgt werden.cite-ref-32[32] Anders als bei Apples iOS befinden sich damit nicht alle App-VerknĂŒpfungen auf einer der Seiten des Startbildschirms. Die Ăbersicht aller installierten Apps ist bis Android 1.6 mit einer Lasche aufzurufen. Ab Android 2.2 öffnet sich eine alphabetisch sortierte Liste aller Apps durch den App-Drawer. Dieser befindet sich in der Standardeinstellung direkt bei den vier Hauptanwendungen im App-Dock, das in der Regel auf allen Seiten sichtbar ist und ebenfalls mit der Version 2.2 eingefĂŒhrt wurde.cite-ref-33[33] Am oberen Rand wird eine Google-Suchleiste angezeigt, die von Google auch einfach durch das Sprechen der Worte âOk Googleâ gestartet und wonach dessen Spracheingabe aktiviert wird. Zwischen Dock und Suchleiste (eine eigene Zeile fĂŒr das Sucheingabefeld) lassen sich in einem Raster VerknĂŒpfungen zu Apps, Lesezeichen, Kontakten oder Widgets ablegen. Bei diesen handelt es sich um meist etwas gröĂere Anzeigen von allgemeinen Daten, zum Beispiel Wetter, Datum und Uhrzeit, Termine oder auch ein Taschenrechner. Es werden ĂŒber Widgets bestimmte App-Informationen ĂŒbersichtlich prĂ€sentiert. So zeigt die Standard-Musik-App beispielsweise Informationen ĂŒber die gerade laufende Mediendatei mit einem reduzierten AbspielmenĂŒ an.
Die Anpassbarkeit ist ein groĂer Vorteil von Android und spielt beim Startbildschirm als Start- und Ăbersichtsansicht eine wichtige Rolle. Es lassen sich alternative Apps mit mehr Einstellungen oder einem anderen Bedienkonzept installieren. Beim Druck auf die Hometaste kann ausgewĂ€hlt werden, welche der Apps als Standardanwendung fĂŒr den Startbildschirm benutzt werden soll. Auch andere Teile des Systems können ersetzt werden, die Tastatur oder der Standardbrowser.
Benachrichtigungsleiste
Ein weiteres Merkmal des Betriebssystems ist die Benachrichtigungsleiste am oberen Bildschirmrand, die mit einer Geste von ganz oben nach unten geöffnet werden kann. Jede App kann selbst bei bestimmten Ereignissen eine Benachrichtigung erstellen, zum Beispiel bei einer neuen E-Mail, einem Termin, einem Downloadvorgang, einer SMS oder einer neu installierten App. Ist die Leiste geschlossen, sehen Nutzer oben links fĂŒr jede Benachrichtigung ein passendes Symbol. Die rechte Seite informiert ebenfalls hauptsĂ€chlich mit Symbolen ĂŒber Bluetooth-Verbindung, Klingelmodus, WLAN-Verbindung, FeldstĂ€rke und Datenverbindung oder Flugmodus, Akkustand und Uhrzeit (v. l. n. r.). Benachrichtigungen können dauerhaft sein, dann lassen sie sich nicht wie sonst per Geste entfernen, sondern verschwinden von alleine, wenn eine bestimmte Bedingung nicht mehr erfĂŒllt oder ein Vorgang abgeschlossen ist (zum Beispiel die Benachrichtigung âUSB-Debuggingâ bei PC-Anschluss oder eine Download-Information). Auch gibt es erweiterbare Benachrichtigungen, die per Ziehen nach unten weitere Tasten anzeigen, wie âAntwortenâ, âWeiterleitenâ oder âLöschenâ einer E-Mail, oder in der Audiowiedergabe ein gröĂeres Cover, den Albumnamen und einen ZurĂŒckspulen-Knopf.
Schnelleinstellungen
Um die Schnelleinstellungen (Quick Settings) zu öffnen, gibt es drei Möglichkeiten: Bei geschlossener Leiste einfach durch eine Geste mit zwei Fingern von oben nach unten sowie im geöffneten Modus (ab Version 5.0) entweder durch einen weiteren Wisch nach unten oder durch Tippen auf die obere Statusleiste (auĂer dem Datum). Das EinstellungsmenĂŒ beinhaltet einen Helligkeitsregler und An-/Aus-Schalter fĂŒr WLAN, Bluetooth, Farbumkehrung des Bildschirms, FeldstĂ€rke, Flugmodus, automatische Bildschirmrotation, LED-Blitzlicht als Taschenlampe, Standort, BildschirmĂŒbertragung und mobiler WLAN-Hotspot. Durch einen langen Druck gelangt man in die jeweilige Sektion der Systemeinstellungen. Manche Optionen zeigen beim Tippen noch ein kleines MenĂŒ an. So erfahren Nutzer bei einem Druck auf die FeldstĂ€rke noch den momentanen mobilen Datenverbrauch und ihr Limit und sie können die mobilen Daten auch deaktivieren. Bei WLAN und Bluetooth kann (ab Version 5.1) noch das verbundene Netzwerk oder GerĂ€t ausgewĂ€hlt werden.
Entwickleroptionen
Durch das siebenfache Tippen auf die âBuildâ-Nummer in den GerĂ€teinformationen lassen sich die sogenannten âEntwickleroptionenâ freischalten, die unter anderem fĂŒr Power-User gedacht sind. Dazu gehören das Hervorheben sich verĂ€ndernder Bildschirmbereiche, das Deaktivieren der ferngesteuerten Bluetooth-LautstĂ€rke und das Beschleunigen oder Ăberspringen von Ăbergangsanimationen.cite-ref-34[34]
Herstellerspezifische AufsÀtze
In der Anfangszeit von Android lieĂ das System noch Funktionen vermissen, die von den Smartphone-Herstellern mittels eigener ErgĂ€nzungen (sog. HerstelleraufsĂ€tze) ergĂ€nzt wurden. Heute geht der Trend hin zu purem Android, auch âVanilla Androidâ oder âStock Androidâ genannt. Die populĂ€rsten GerĂ€te sind die Pixel-GerĂ€te, die von Google in enger Zusammenarbeit mit einem anderen Android-Smartphone-Hersteller entstanden sind. Ein groĂer Vorteil liegt in der Sicherheit, da die GerĂ€te mindestens drei Jahre jeden Monat mit Sicherheitsupdates versorgt werden. GerĂ€te mit Android-One-Zertifizierung mĂŒssen einen fest vorgegebenen Launcher nutzen und dĂŒrfen kaum bis keine vom GerĂ€tehersteller bereits vorinstallierten Apps enthalten. Das Generic System Image (GSI) ist nicht zwingend installiert.cite-ref-35[35] Einen Ă€hnlichen Status wie GerĂ€te mit Android-One-Zertifizierung und wie die Pixel-GerĂ€te besaĂen Google-Play-Editionen bereits existierender GerĂ€ten, die mit Stock-Android statt der HerstelleroberflĂ€che ausgeliefert werden. Bei diesen kamen Updates zwar von den Herstellern selbst, erschienen aber meist recht schnell.
Architektur
Kernel
Die Architektur von Android baute anfangs auf dem Linux-Kernel 2.6 auf, ab Android 4.x wird ein Kernel der 3.x-Serie verwendet.cite-ref-36[36] Seit Android 11 werden die Kernelversionen 4.14, 4.19 sowie 5.4 verwendet.cite-ref-37[37] Er ist fĂŒr die Speicherverwaltung und Prozessverwaltung zustĂ€ndig und stellt die Schnittstelle zum Abspielen von Multimedia und der Netzwerkkommunikation dar. AuĂerdem bildet er die Hardware-Abstraktionsschicht fĂŒr den Rest der Software und stellt die GerĂ€tetreiber fĂŒr das System.
Java-Laufzeitumgebung
Weitere wichtige Bausteine sind die auf der Java-Technologie basierende Laufzeitumgebung Android Runtime (ART) sowie die Klassenbibliothek OpenJDK.cite-ref-38[38]
Bis Version 4.4 wurden Anwendungen in der Dalvik Virtual Machine ausgefĂŒhrt. Die verwendeten Klassenbibliotheken stammten ursprĂŒnglich aus dem inzwischen eingestellten Projekt Apache Harmony und orientierten sich stark an der Java Standard Edition.cite-ref-39[39] Ab Version 5 wird der Ahead-of-time-Compiler Android Runtime eingesetzt.
Native Bibliotheken
Anwendungen fĂŒr die Android-Plattform werden in der Regel in Java geschrieben, jedoch greifen diese in geschwindigkeitskritischen Bereichen auf zahlreiche in C oder C++ geschriebene native Bibliotheken zurĂŒck. Darunter befinden sich neben Codecs fĂŒr die Medienwiedergabe auch ein Webbrowser auf der Basis von WebKit sowie seit Android 4.4 Chromium, die Datenbank SQLite und eine auf OpenGL basierende 3D-Grafikbibliothek.
Entwicklungsumgebung
Zur Entwicklung eigener Programme fĂŒr Android, der Android-Softwareentwicklung, benötigt man ein aktuelles Java-Entwicklungswerkzeug und zusĂ€tzlich das Android-SDK. Zuerst wird der in Java geschriebene Quelltext mit einem normalen Java-Compiler ĂŒbersetzt und dann von einem Cross-Assembler fĂŒr die Dalvik-VM angepasst. Aus diesem Grund können Programme prinzipiell mit jeder Java-Entwicklungsumgebung erstellt werden.
Die fertige Anwendung muss in ein .apk-Paket (englisch Android Package) verpackt werden, anschlieĂend kann sie ĂŒber Google Play, App Stores der GerĂ€tehersteller, andere kommerzielle Anbieter (zum Beispiel Amazon) oder auch alternative Paketquellen wie F-Droid bereitgestellt werden. AuĂerdem lassen sie sich direkt auf dem GerĂ€t mit dem Paketmanager installieren.
Das Framework setzt auf starke ModularitÀt. So sind alle Komponenten des Systems generell gleichberechtigt (ausgenommen die virtuelle Maschine und das unterliegende Kernsystem) und können jederzeit ausgetauscht werden. Es ist also beispielsweise möglich, eine eigene Anwendung zum Erstellen von Kurznachrichten oder zum WÀhlen von Rufnummern zu erstellen und die bisherige Anwendung damit zu ersetzen.
Seit Mai 2013 stellt Google eine eigene IDE namens Android Studio auf Basis von IntelliJ IDEA bereit, welche die vormals als Eclipse-Plugin entwickelten Android Development Tools ablöste.
Native Programme
Einen weiteren Anwendungsentwicklungs- und Portierungsweg jenseits von Java bietet die SDL-Bibliothek fĂŒr SDL- und nativen C-Code an. Ăber einen kleinen Java-basierten Wrappercodeanteil wird ĂŒber das JNI die Verwendung nativen Codes möglich.cite-ref-sdlandroid-40-0[40] Damit ist das Portieren vorhandener SDL-Applikationen wie die Portierung von Jagged Alliance 2cite-ref-ja2forandroid-41-0[41] auf Android relativ problemlos möglich.
Manche cross-plattform fÀhige Entwicklungspakete wie Embarcadero Delphi setzen ebenfalls auf dem sogenannten NDK (Native Development Kit) auf. Mittels JNI können auch hier Java APIs des Betriebssystems aufgerufen werden, falls FunktionalitÀten, die nicht von der Laufzeitbibliothek der Programmiersprache abgedeckt werden, aufgerufen werden sollen.
BeschrÀnkungen
Da Android standardmĂ€Ăig nicht den vollen Umfang der GNU-Bibliotheken umfasst und diese nicht standardkonform implementiert sowie ein eigenes Fenstersystem besitzt, ist eine Portierung von Software fĂŒr klassische Linux-Distributionen auf Android schwierig.cite-ref-42[42]
Grafische Schnittstelle
Sicherheit
Die SafetyNet-API soll die KompatibilitĂ€t und Sicherheit prĂŒfen.cite-ref-43[43]cite-ref-44[44] ĂberprĂŒft wird unter anderem, ob der Bootloader entsperrt ist, ob das GerĂ€t gerootet ist und ob Google-Dienste installiert sind; das fĂŒhrt dazu, dass Apps wie zum Beispiel PokĂ©mon Go, Snapchat und auch viele Banking Apps auf gerooteten sowie auf GerĂ€ten mit Custom-ROMs ohne Google Apps nicht oder nur teilweise funktionieren, dies kann aber durch verschiedene Methoden, wie Signatur Spoofing, Zygisk oder Kernel Assisted Superuser umgangen werden.cite-ref-45[45]
Einordnung als Linux-Distribution
Android teilt sich zahlreiche Eigenschaften mit Embedded-Linux-Distributionen.cite-ref-billanderson-46-0[46] Es unterscheidet sich wesentlich von jenen GNU/Linux-Distributionen, wie man sie fĂŒr Desktop und Server kennt, weil entscheidende Teile mit alternativen Konzepten wie Java und der C-Standard-Bibliothek Bionic umgesetzt sind.cite-ref-47[47] Ob trotz dieser konzeptionellen Unterschiede der Begriff Linux-Distribution auf Android angewendet werden kann, ist umstritten, da dieser Begriff ĂŒblicherweise fĂŒr Distributionen steht, die neben dem Linux-Kernel auch GNU-Software wie die GNU Core Utilities mitliefern.cite-ref-billanderson-46-1[46] Diese sind nur unvollstĂ€ndig Bestandteil von Android, lassen sich jedoch nachrĂŒsten. Gleichwohl bezeichnet die Linux Foundation Android als Linux-Distribution, da es sich um eine Distribution mit Linux-Kernel handelt. Zudem sind auch etliche Bestandteile aus NetBSD in Android enthalten.cite-ref-billanderson-46-2[46]
VerfĂŒgbarkeit der Quellen
Android selbst ist freie Software, bekannt unter dem Namen Android Open Source Project (AOSP). Der gröĂte Teil der Plattform steht unter der Apache-Lizenz â mit Ausnahme des Linux-Kernels, der unter der GPL 2 vertrieben wird. Ab 2025 wird Quellcode halbjĂ€hrlich freigegeben. Quellcode-Ănderungen erscheinen erst, wenn Google hierzu einen neuen Zweig freigibt. Da dies die Praxis fĂŒr die meisten KomponentenĂ€nderungen ist, konsolidiert Google die EntwicklungsbemĂŒhungen zu einem einzigen Zweig. Die Google-Play-Dienste sowie von den meisten Herstellern vorinstallierten Anwendungen von Google sind keine freie Software, da ihr Quelltext nicht verfĂŒgbar ist.cite-ref-48[48] Es gibt jedoch Android-Varianten, sogenannte Android-Custom-ROMs, die ohne proprietĂ€re Software auskommen und vom Nutzer nachtrĂ€glich auf dem Smartphone installiert werden können.cite-ref-49[49] DarĂŒber hinaus existiert microG, eine quelloffene Implementierung der Google-Play-Dienste, die durch Reverse Engineering erstellt wurde. microG ermöglicht Nutzern, Anwendungen zu benutzen, welche normalerweise die Google-Play-Dienste benötigen, wobei weniger Daten an Google gesendet werden.cite-ref-lwn-50-0[50]
2025 eröffnete Google fĂŒr Software-Entwickler die Plattform Android Canary zur Veröffentlichung von Android-Vorabversionen.cite-ref-51[51]
Versionen
â
Hauptartikel
:
Liste von Android-Versionen
| Version | Codename | Erscheinungsdatum | API |
|---|---|---|---|
| 1.0 | â / âAlphaâ [ 52 ] | 23. September 2008 | 1 |
| 1.1 | â / âBetaâ [ 52 ] | 9. Februar 2009 | 2 |
| 1.5 | â Cupcake â | 27. April 2009 | 3 |
| 1.6 | â Donut â | 15. September 2009 | 4 |
| 2.0.x / 2.1 | â Ăclair â | 26. Oktober 2009 | 5, 6, 7 |
| 2.2.x | â Froyo â ( Frozen Yogurt ) | 20. Mai 2010 | 8 |
| 2.3.x | â Gingerbread â | 6. Dezember 2010 | 9, 10 |
| 3.x.x | â Honeycomb â | 22. Februar 2011 | 11, 12, 13 |
| 4.0.x | âIce Cream Sandwichâ | 18. Oktober 2011 | 14, 15 |
| 4.1.x / 4.2.x / 4.3.x | â Jelly Bean â | 9. Juli 2012 | 16, 17, 18 |
| 4.4.x | â Kitkat â | 31. Oktober 2013 | 19, 20 |
| 5.0.x / 5.1.x | â Lollipop â | 12. November 2014 | 21, 22 |
| 6.0.x | â Marshmallow â [ 53 ] | 5. Oktober 2015 | 23 |
| 7.0.x / 7.1.x | â Nougat â [ 54 ] | 22. August 2016 | 24, 25 |
| 8.0 / 8.1 | â Oreo â | 21. August 2017 | 26, 27 |
| 9 | â Pie â [ 55 ] | 6. August 2018 | 28 |
| 10 | â / (âQueen Cakeâ) [ 56 ] [ 57 ] [ 58 ] [ 59 ] | 3. September 2019 | 29 |
| 11 | â / (âRed Velvet Cakeâ) [ 60 ] | 8. September 2020 | 30 |
| 12 | â / (âSnow Coneâ) [ 61 ] | 4. Oktober 2021 [ 62 ] | 31 |
| 12L | â / (âSnow Cone2â) [ 63 ] | 7. MĂ€rz 2022 | 32 |
| 13 | â / (âTiramisuâ) [ 64 ] | 15. August 2022 | 33 |
| 14 | â / (âUpside Down Cakeâ) [ 65 ] | 4. Oktober 2023 | 34 [ 66 ] |
| 15 | â / (âVanilla Ice Creamâ) [ 67 ] | 15. Oktober 2024 | 35 |
| 16 | â / (âBaclavaâ) [ 68 ] | 10. Juni 2025 [ 69 ] | 36 |
Von Version 1.5 bis 9 trugen alle Versionen neben der Versionsnummer den englischen Namen einer SĂŒĂspeise, deren Anfangsbuchstaben jeweils im Alphabet aufsteigend waren. Zu jeder Android-Version entwarf die Open Handset Alliance und Google ein Android-Maskottchen mit der jeweils zur Version gehörenden SĂŒĂspeise. Seit Android 10 wird wieder auf den Namenszusatz verzichtet.cite-ref-androidname-58-1[58] Nichtsdestotrotz werden googleintern weiterhin sĂŒĂe Codenamen verwendet.
Vorhandene Software
In Googles App Store âGoogle Playâ (ehemals âAndroid Marketâ) gab es im Mai 2015 mehr als 1,5 Mio. Apps. Seit 2013 verfĂŒgt Google Play ĂŒber ein gröĂeres App-Angebot als der vorherige marktfĂŒhrende App-Anbieter Apple.cite-ref-70[70] Im SDK werden zusĂ€tzlich eine Reihe von Anwendungen, darunter ein Webbrowser, die Kartenanwendung Google Maps, eine SMS-, E-Mail- und Adressbuchverwaltung, ein Musikprogramm, eine Kamera- und Galerieapplikation sowie ein Satz von API-Demoanwendungen mitgeliefert.
Erstellte Software kann von den Entwicklern bei Google Play angeboten werden. Verkaufen kann sie dort allerdings nur, wer in bestimmten Staaten ansĂ€ssig ist. In den Nutzungsbedingungen sind unter anderem Deutschland, Ăsterreich und die Schweiz aufgefĂŒhrt.cite-ref-71[71] Kostenfreie Software macht etwa 69 Prozent aus.cite-ref-72[72]
Neben Google Play stehen Entwicklern und Endanwendern auch eine Reihe anderer MĂ€rkte und Plattformen fĂŒr Android-Software offen, wie der Amazon Appstore, Yandex.Store oder F-Droid; manche vermeintlich eigenstĂ€ndige verweisen jedoch wiederum auf Google Play.
Google behĂ€lt eine gewisse Kontrolle ĂŒber Android-Software. Nur lizenzierte Android-Distributionen dĂŒrfen die Google-eigenen Anwendungen (Closed Source) wie Google Mail oder Google Maps verwenden sowie auf Google Play fĂŒr weitere Applikationen zugreifen. Verschiedene Tablets verwenden ein unlizenziertes Android 4; âgerooteteâ GerĂ€te verwenden oft ein Custom-ROM. Diese haben nach dem Flashen der entsprechenden GApps ebenfalls die Berechtigung fĂŒr den Zugriff auf den Google Play sowie die anderen GApps der Google Mobile Services (GMS). Es wird nicht offiziell unterstĂŒtzt, Applikationen aus Google Play auf einem Nicht-Android-System herunterzuladen (zum Beispiel einem normalen PC), um sie dann ĂŒber USB auf einem Android-GerĂ€t zu installieren. Dies ist aber mit Drittanbietersoftware wie dem Java-Programm Raccooncite-ref-73[73] oder dem Browser-Addon APK Downloader,cite-ref-74[74] erhĂ€ltlich fĂŒr Firefox und Chrome, trotzdem möglich. Auch ein Download auf einem Android-GerĂ€t selbst, mithilfe von Apps wie Aurora Storecite-ref-75[75] oder Yalp Storecite-ref-76[76], ist möglich. Jedoch wird hierbei, wie bei dem Download mit der offiziellen App, ein Google-Konto benötigt. Einige Software-Hersteller bieten ihre Applikationen auch in alternativen App Stores oder direkt als Installationsdatei an; diese lĂ€sst sich dann auf beliebige Weise herunterladen und auf dem Android-GerĂ€t installieren.
Dateiverwaltung
Ab Version 6 âMarshmallowâ ist auf Android ab Werk ein rudimentĂ€rer Dateimanager mit dem internen Namen âDocumentsUIâ vorinstalliert, der ĂŒber die Einstellungen, Speicher, Erkunden aufzurufen ist.cite-ref-77[77] Seit Android 4.4 âKitKatâ gibt es zudem ein Media-System, ĂŒber das indirekt auf das Dateisystem zugegriffen werden kann, wenn zum Beispiel ein Hintergrundbild ausgewĂ€hlt oder ein E-Mail-Anhang verschickt wird; diese OberflĂ€che direkt zu starten oder Dateien zu löschen, verschieben, kopieren oder umbenennen ist dennoch nicht möglich.
Mit Android 4.4 âKit Katâ wurde der gemeinsame Schreibzugriff auf Speicherkarten fĂŒr vom Endbenutzer installierten Anwendungen, bspw. Dateiverwalter, gesperrt. Ab Android 5.0 âLollipopâ wurde Schreibzugriff ausschlieĂlich durch die von Google entwickelte, nicht abwĂ€rtskompatible Programmierschnittstelle âStorage Access Frameworkâ erneut ermöglicht.cite-ref-78[78] Mit Android 7 âNougatâ (API-Stufe 24) wurde das Verschieben von Dateien und Ordnern erneut ermöglicht.cite-ref-79[79] Die unterliegende Systemdateistruktur auĂerhalb von Benutzerdatenverzeichnissen wird seit Android 7 vollstĂ€ndig verborgen.cite-ref-rummler-80-0[80]
Mit Android 10 wurde âscoped storageâ fĂŒr endnutzerinstallierte Anwendungen eingefĂŒhrt. Der konventionelle Zugriff auf den geteilten internen Benutzerspeicher wird Ă€hnlich wie bei Apple iOS gesperrt; es verbleibt lediglich der Zugriff durch die eigene Programmierschnittstelle âStorage Access Frameworkâ von Google erhalten. Bei der Deinstallation von Anwendungen werden jeweils angelegte Dateien vollstĂ€ndig gelöscht.cite-ref-xda-saf-81-0[81]
Diese MaĂnahmen der Isolation dienen laut Google der PrivatsphĂ€re des Benutzers, allerdings standen bereits seit Android 1.0 private Datenverzeichnisse innerhalb von â/data/â fĂŒr jeweilige Anwendungen zur VerfĂŒgung.cite-ref-xda-saf-81-1[81]
Prozessverwaltung
Seit Android 5 âLollipopâ ist die Liste laufender Prozesse nicht mehr fĂŒr benutzerinstallierte Anwendungen abrufbar. Diese EinschrĂ€nkung schloss die Verwendung von Prozessverwaltern von Drittenentwicklern aus.cite-ref-rummler-80-1[80]
Barrierefreiheit
Ab Version 4.0 (Ice Cream Sandwich) besitzt das Betriebssystem einen hohen Grad an Barrierefreiheit. Die benötigte Software ist bereits installiert und kann theoretisch von einem Blinden selbstĂ€ndig aktiviert werden. Dabei bietet Android den Vorteil, dass Sprachausgabe (Screenreader) und BildschirmvergröĂerung parallel genutzt werden können. UnterstĂŒtzung fĂŒr Braillezeilen bietet Android ab der Version 4.1 und der Erweiterung BrailleBack.cite-ref-82[82]
Root/Administratorrechte
Im Gegensatz zu ĂŒblichen Desktop-Computern, bei denen man mit dem Kauf auch die vollen Administrationsrechte erwirbt, hat man bei Android-GerĂ€ten ab Werk nicht das vollstĂ€ndige Administrationsrecht. Dadurch sind die Möglichkeiten zum Anlegen von Sicherungskopien beschrĂ€nkt, Teile von Nutzerdaten lassen sich nicht sichern und von Nutzern unerwĂŒnschte Applikationen können von ihm nicht entfernt werden, auch wenn diese Applikationen nicht fĂŒr den einwandfreien Betrieb des GerĂ€tes erforderlich sind. Die Festlegung, ob eine bestimmte Anwendung entfernt werden darf, legt der Hersteller der mobilen EndgerĂ€te selbst oder in Absprachen mit den Entwicklerfirmen der Anwendung fest (siehe auch Abschnitt zur Kritik/Kontrolle durch Google, Ăbermittlung privater Daten).
Rootrechte ermöglichen dem GerÀtebesitzer, auf das gesamte Dateisystem zuzugreifen, auch auf Dateien und Verzeichnisse, welche normalen Benutzern verborgen bleiben. Dies ermöglicht das Anlegen und Wiederherstellen vollstÀndiger Sicherungskopien, so wie das Kopieren von Benutzerdaten und Einstellungen auf ein anderes GerÀt mit Rootzugriff.
Normalerweise kann der GerĂ€tebesitzer nur Bildschirmaufnahmen anfertigen, wenn es der App-Entwickler erlaubt. Entwickler können Bildschirmaufnahmen in Teilen oder in der gesamten Anwendung sperren. Beispielsweise unterbindet Google Chrome Bildschiraufnahmen im âInkognito-Modusâ.cite-ref-83[83] Mit Rootrechten kann der GerĂ€tebesitzer jedoch Bildschirmaufnahmesperren auĂer Kraft setzen.cite-ref-xda-magisk-84-0[84] Ebenfalls lassen sich Teile der BedienoberflĂ€che, zum Beispiel die Navigationstasten, verĂ€ndern.cite-ref-benefits-rooting-android-85-0[85] Der Akkustand lĂ€sst sich begrenzen um die Lebensdauer des Akkus zu verlĂ€ngern, falls es nicht seitens des Herstellers ermöglicht ist.cite-ref-86[86]
Der Zugriff auf manche Systemeinstellungen ist nur mit Administratorrechten möglich, darunter solche zur Gestaltung der BedienoberflÀche und Anwendungsverwaltung.cite-ref-benefits-rooting-android-85-2[85]
Verbreitung und Erfolg
Im ersten Quartal 2010 wurden in den Vereinigten Staaten erstmals mehr Android-Mobiltelefone als iPhones verkauft.cite-ref-90[90] Der Marktanteil bei NeugerĂ€ten betrug im untersuchten Zeitraum fĂŒr Google 28 Prozent im Gegensatz zu 21 Prozent bei Apple.cite-ref-91[91] Bei den Internetzugriffen ist Android seit Juli 2014 das fĂŒhrende Smartphone-Betriebssystem.cite-ref-92[92] Im September 2013 verkĂŒndete Sundar Pichai, dass bis dato eine Milliarde GerĂ€te aktiviert worden seien.cite-ref-93[93] Im Jahr 2014 wurden ca. 1 Milliarde Android-GerĂ€te verkauft.cite-ref-94[94] Android hatte als Smartphone-Betriebssystem im dritten Quartal 2016 einen weltweiten Marktanteil von 87,5 Prozent,cite-ref-zdnet-225988-95-0[95] nach 84,6 Prozent im zweiten Quartal 2014,cite-ref-96[96] 79,3 Prozent im zweiten Quartal 2013,cite-ref-97[97] 68,1 Prozent im zweiten Quartal 2012,cite-ref-98[98] 52,5 Prozent im dritten Quartal 2011 und 25,5 Prozent im dritten Quartal 2010.cite-ref-smartphones-heise-open-99-0[99]
Durch die Entscheidung von Google, sein Betriebssystem kostenlos zur VerfĂŒgung zu stellen, ist die Nutzung bei Herstellern von EndgerĂ€ten beliebt. Diese Entscheidung fĂŒhrte jedoch auch zu einer starken Fragmentierung. Laut einer im Mai 2012 vom Unternehmen Staircase vorgenommenen Untersuchung unter Android-Smartphone-Nutzern, die ĂŒber einen Zeitraum von einem halben Jahr durchgefĂŒhrt wurde, konnten 3997 verschiedene GerĂ€te von insgesamt 599 Herstellern gezĂ€hlt werden. Allerdings wird das Ergebnis durch Android-Custom-ROMs, das heiĂt nicht originale, vom Hersteller bereitgestellte Betriebssysteme, etwas verfĂ€lscht.cite-ref-100[100]
Viele Hersteller, insbesondere in China,cite-ref-guardian-aosp-101-0[101]cite-ref-recode-aosp-102-0[102] verwenden eine unlizenzierte Android-Version, die keine Google-Dienste wie Google Maps, den Google Play Store und Gmail enthÀlt. Nach SchÀtzungen von Analysten betrifft dies zwischen 23 %cite-ref-103[103]cite-ref-recode-aosp-102-1[102] und 41 %cite-ref-guardian-aosp-101-1[101] aller verkauften Android-GerÀte.
Seit dem Marktstart 2008 erzielte Google mit Android einen Umsatz von 31 Mrd. US-Dollar (Stand: Januar 2016).cite-ref-104[104]
Portierungen
Da die Quellen von Android frei verfĂŒgbar sind und auch keine rechtlichen GrĂŒnde dagegen sprechen, kann es verhĂ€ltnismĂ€Ăig einfach auf nahezu jeden ausreichend leistungsfĂ€higen Rechner portiert werden. Wenn eine Plattform vom Linux-Kernel unterstĂŒtzt wird, besteht eine gute Möglichkeit, dass eine Portierung von Android gelingt. Es gibt Portierungen fĂŒr Smartphones, die ursprĂŒnglich mit einem anderen Betriebssystem ausgeliefert wurden. Andere Projekte portieren Android fĂŒr einen handelsĂŒblichen Desktop-Computer. Viele dieser Portierungsprojekte werden von einer weltweiten Entwickler-Community vorangetrieben. Die Open Handset Alliance unterstĂŒtzt diese Projekte mit einer eigenen Portierungsanleitung.cite-ref-105[105]
Portierungen fĂŒr andere Smartphones
XDAndroid
Portierung fĂŒr Smartphones mit Windows Mobile 6.1 oder 6.5 vor allem fĂŒr Ă€ltere HTC-GerĂ€te. XDAndroid kann Windows Mobile ersetzen, alternativ kann man eine Dualboot-Konfiguration installieren. Mit einer Speicherkarte wird das neue Betriebssystem auf das GerĂ€t eingespielt oder gleich von dort gebootet.cite-ref-xdandroid-ct-106-0[106]cite-ref-xdandroid-107-0[107]
Andromnia
Android-Portierung fĂŒr Samsung-Omnia-GerĂ€te mit unzureichender Hardware-UnterstĂŒtzung. Android startet von einer SD-Card und Ă€ndert am Omnia nichts.cite-ref-108[108]
iPhone
Im Jahr 2010 gab es erste Berichte ĂŒber Portierungen von Android auf das Apple iPhone durch das iDroid Projekt.cite-ref-iphone-ct-109-0[109] Teilweise wurden Quellcodes veröffentlicht.cite-ref-linuxoniphone-110-0[110] Allerdings blieben all diese Entwicklungen in einem sehr frĂŒhen experimentellen Entwicklungsstadium.cite-ref-idroid-project-111-0[111] Mittlerweile sind diese frĂŒhen Projekte gröĂtenteils eingestellt und die Website des iDroid Projekts ist nicht mehr online verfĂŒgbar:cite-ref-112[112] Project Sandcastle ist eine weitere Portierung von Android fĂŒr das iPhone, welche 2020 vom Start-Up Unternehmen Corellium veröffentlicht wurde.cite-ref-113[113]cite-ref-114[114] Derzeit lĂ€uft sie nur auf dem iPhone 7 und ist wie auch vorherige Versuche, Android auf das iPhone zu bringen, nur eingeschrĂ€nkt nutzbar.cite-ref-115[115]
Portierung fĂŒr Samsung Jet (S8000)
Portierung von Android auf das Samsung Jet (âJetdroidâ).cite-ref-116[116]
Openmoko
NITDroid
Badadroid
Android Player
Portierung von RIM auf das hauseigene Playbook OS 2 und die neue Version des Blackberry BB10.cite-ref-120[120] Die Dalvik VM Runtime wurde auf das POSIX-kompatible Betriebssystem QNX portiert. Es stehen APIs der Android-Version 2.3.3 zur VerfĂŒgung. Ab OS 2.1 sind Zugriffe auf die Kamera und das âAndroid In-app Billingâ möglich. Jede Android-Applikation wird in einem separaten Fenster angezeigt.
Portierungen fĂŒr die x86/AMD64-Plattform
⹠AMIDuOS: Virtuelle Maschine auf Basis von Android Jelly Bean bzw. Lollipop des Hard- und Softwareherstellers American Megatrends; lauffÀhig unter Windows 7, 8 und 10.
âą Android Studio: ermöglicht das AusfĂŒhren und Entwickeln von Android-Anwendungen unter Windows, macOS, Linux und Chrome OS.
âą android-x86remix-osAndroid-x86: Portierung des Android-Betriebssystems auf PC, Note- und Netbook mit x86-Architektur (Nachfolger der IBM PCs); ursprĂŒnglich lag der Entwicklungsschwerpunkt auf dem Asus Eee PC; neueste stabile Version ist Android-x86-9.0-r2; die stabile Version (Android-x86-6.0-R3) vom 24. April 2017 ist als USB- und CD-ROM-Image erhĂ€ltlich;cite-ref-121[121] das Projekt betreibt einen Git-Server, auf dem sĂ€mtliche Forks des (portierten) Betriebssystemcodes vorgehalten werden.
âą AndroVM: Virtuelle Maschine fĂŒr Android 4.1.1
âą Andy: ermöglicht das AusfĂŒhren und Entwickeln von Android-Anwendungen unter Windows und macOS;cite-ref-122[122]
âą bluestacksBlueStacks App Player: ermöglicht das AusfĂŒhren von Android-Anwendungen unter Windows und macOS;
âą Google Play Spiele fĂŒr Windows: Android-Emulator von Google, der es ermöglicht Spiele aus dem Google Play Store auch auf Windows zu spielen.
âą Jar of Beans: JellyBean-Emulator der Nexus-ROMs (Android 4.1.1);
âą LiveAndroid: Portierung des Handy-Betriebssystems auf x86-kompatible PCs oder Netbooks; als Live-CD (Version 0.3) verfĂŒgbar seit dem 21. August 2009; seit September 2009 nicht weiterentwickelt;cite-ref-liveandroid-123-0[123]
âą MemuPlay: Android-Emulator, aktuell bis Android 7.1 (64 bit)cite-ref-124[124]
âą Windows-Subsystem fĂŒr Android: KompatibilitĂ€tsschicht zum AusfĂŒhren von Android-Anwendungen in Windows 11 (vergleichbar mit dem Windows-Subsystem fĂŒr Linux), Support vom 21. Oktober 2021 bis zum 5. MĂ€rz 2025.
âą WindowsAndroid: Portierung von Android 4.0.3 auf Windows-PCs.
Bekannte Derivate
â
Hauptartikel
:
Liste von Android-Custom-ROMs
| Derivat | Bemerkungen |
|---|---|
| AliOS (ehemals Aliyun OS/Yun OS) | Von AliCloud entwickelt, einer Tochterfirma der chinesischen Alibaba Group |
| Android Open Kang Project (AOKP) | Custom-Rom, mit Android 9 eingestellt [ 126 ] |
| ColorOS | Android-Portierung des chinesischen Herstellers Oppo [ 127 ] |
| CopperheadOS | Android-Variante auf AOSP-Basis mit Fokus auf Sicherheit fĂŒr Mobiltelefone der Marken Nexus und Pixel |
| EMUI (ehemals Emoticon UI) | Ehemals Custom-ROM fĂŒr GerĂ€te anderer Hersteller, spĂ€ter dann vorinstallierte Android-Portierung fĂŒr Huawei & Honor . Mittlerweile nur noch Custom-Rom fĂŒr Huawei- und Honor-GerĂ€te |
| Fire OS [ 128 ] | Android-Portierung des US-amerikanischen Herstellers Amazon fĂŒr die Kindle-Fire -GerĂ€te, Fire Phones und Fire-TV |
| Funtouch OS | Android-Portierung des chinesischen Herstellers Vivo [ 129 ] |
| GrapheneOS | Android-Variante auf AOSP-Basis mit Fokus auf Sicherheit fĂŒr Mobiltelefone, bis MĂ€rz 2019 unter dem Namen Android Hardening bekannt, zu weiten Teilen von Daniel Micay entwickelt, der ursprĂŒnglich an CopperheadOS arbeitete. |
| HTC Sense | Android-Portierung des taiwanischen Herstellers HTC |
| HyperOS (ehemals MIUI) [ 130 ] | Android-Portierung des chinesischen Herstellers Xiaomi |
| LineageOS (ehemals CyanogenMod ) | CyanogenMod wurde von Mitarbeitern der Cyanogen Inc. und einer Entwickler- Community entwickelt. [ 131 ] Seit 2017 als LineageOS von der Entwickler-Community weitergefĂŒhrt. [ 132 ] |
| MagicOS [ 133 ] | Android-Portierung des chinesischen Herstellers Honor |
| Nokia X platform | Ehemalige Android-Portierung des finnischen Herstellers Nokia fĂŒr die Nokia Xseries Serie. SpĂ€ter erwarb Microsoft die Namensrechte an der Mobiltelefon-Sparte und setzte Microsoft Windows Phone ein. AnschlieĂend erwarb HMD Global die Namensrechte, setzte jedoch ein hauseigenes cleanes Android One ein. |
| Nothing OS | Android-Portierung des Londoner Tech-Startups Nothing |
| OmniROM | Community-naher CyanogenMod-Nachfolger [ 134 ] |
| One UI (Nachfolger von Samsung Experience (ehemals TouchWiz )) | Android-Portierung des sĂŒdkoreanischen Herstellers Samsung |
| OxygenOS | Android-Portierung des chinesischen Herstellers OnePlus |
| Paranoid Android | Der Hybrid-Modus ist eine Besonderheit |
| Replicant [ 135 ] | Diese Variante verwendet nur freie Software |
| SlimRom | Android-Variante mit detaillierten Einstellungsmöglichkeiten der GUI |
| Shift OS-G | Android-Portierung des deutschen Herstellers Shift GmbH fĂŒr Shiftphones auf Basis von Android 8.0, Android 10, (Android 12,) LineageOS 20 (â Android 13) und Android 14 mit Google-Services |
| Shift OS-l | Android-Variante des deutschen Herstellers Shift GmbH fĂŒr Shiftphones auf Basis von Android 8.0, Android 8.1, Android 10 (, Android 12), LineageOS 20 (â Android 13) und LineageOS 22.2 ohne Google-Services |
| tolinoOS | Betriebssystem der Tolino-Allianz fĂŒr die Tolino - E-Book-Reader basierend auf Android |
| Xperia UI | Android-Portierung des japanischen Herstellers Sony |
Kritik
Fernzugriff auf GerÀte
Google hat die Möglichkeit, sofern die Google-Apps installiert sind, Software ohne vorherige Nachfrage bei Nutzern zu löschen und zu installieren. Ăber etwaige dauerhafte Verbindungen mit Google-Servern könnten Applikationen via Fernzugriff ohne Einwirkung, jedoch mit Wissen der Nutzer gelöscht und installiert werden (Statusmeldung).cite-ref-136[136] Falls Google eine kostenpflichtige Software löscht, erhĂ€lt der Kunde den Kaufpreis zurĂŒck. Im Juni 2010 hat Google erstmals Anwendungen auf den EndgerĂ€ten der Anwender durch einen Fernzugriff gelöscht, nachdem Sicherheitsexperten ein Schadprogramm in den damaligen Android Market eingeschleust hatten, um auf fehlende Kontrollen aufmerksam zu machen.cite-ref-137[137] AuĂerdem kann Google auch ĂŒber die Google-Play-Dienste GerĂ€te-Einstellungen ohne Einwilligung der Nutzer aus der Ferne Ă€ndern, was sich durch ein versehentliches Aktivieren des Energiesparmodus auf einigen Telefonen durch Google zeigte.cite-ref-138[138]
Kontrolle durch Google
Wegen Googles Kontrolle ĂŒber die Marke Android sowie ĂŒber das Betriebssystem sind GerĂ€tehersteller auf die Zusammenarbeit mit Google angewiesen. Diese Kontrolle soll Google in der Vergangenheit unter anderem genutzt haben, um zu verhindern, dass GerĂ€tehersteller die Lokalisierungsdienste von Skyhook Wireless anstatt der Google-eigenen benutzencite-ref-139[139] sowie um zu verhindern, dass Acer GerĂ€te mit dem konkurrierenden Betriebssystem Aliyun vorstellt.cite-ref-140[140]
Ăbermittlung privater Daten
Viele Applikationen benötigen Zugang zu privaten Daten wie Kontakte, Lokalisierung sowie Telefonnummer und können diese auch ĂŒbermitteln.
Laut einer Studie von 2022 werden u. a. gewĂ€hlte Telefonnummern an Google ĂŒbermittelt.cite-ref-141[141]
Seit 2015 (Android 6.0) kann man die Zugriffsrechte in diversen Kategorien ablehnen oder gewĂ€hren. Diese Entscheidung kann man auch spĂ€ter noch einzeln Ă€ndern. DafĂŒr zeigt Android eine Liste aller Rechte an, die eine App anfordert, oder alternativ eine Ăbersicht aller Apps, die ein bestimmtes Recht anfordern. Apps mĂŒssen darauf vorbereitet sein, dass der Benutzer ihnen nicht alle Rechte gewĂ€hrt, und mĂŒssen die restlichen Funktionen trotzdem bereitstellen. Custom-ROMs wie zum Beispiel LineageOS (frĂŒher CyanogenMod) bieten schon lĂ€nger ein weitergehendes Datenschutzmanagement.
DarĂŒber hinaus gibt es auch Hilfsprogramme (âToolsâ) gegen die zahlreichen Apps, die deutlich mehr Berechtigungen anfordern und Daten ĂŒbermitteln, als fĂŒr ihre Funktion notwendig wĂ€re.cite-ref-ct-datenschutz-142-0[142]cite-ref-143[143] Diese liefern den Apps falsche Daten und lassen sie so in dem Glauben, sie hĂ€tten die Zugriffsrechte bekommen.cite-ref-144[144] DafĂŒr benötigen sie jedoch Root-Rechte.
Einige der beim Kauf schon vorinstallierten Apps können deaktiviert werden, sodass sie im System nicht mehr aktiv sind. Vorinstallierte Apps, die keinen unmittelbaren Nutzen haben (und meist vom Smartphone-Hersteller installiert wurden), bezeichnet man als Bloatware.
Applikationen mit Berechtigung zum Internetzugriff können Dateien der SD-Karte ins Internet hochladen.cite-ref-145[145] Sehr viele Spiele fordern das Recht âKonten auf dem GerĂ€t suchenâ an. Mit diesem Recht kann zum Beispiel die E-Mail-Adresse des Google-Kontos gelesen und können ĂŒber Google+ persönliche Informationen abgefragt werden. Auch hinterlegte E-Mail-Adressen, Facebook- und Twitter-Konten können ermittelt werden. Das Recht âWLAN-Verbindungen abrufenâ entspricht in seiner Wirkung dem Zugriff auf den Standort ĂŒber GPS, da unter anderem Google die SSIDs in frei abfragbaren Geodatenbanken speichert.
Im August 2018 wurde von der Verleger-Organisation âDigital Content Nextâ eine Studie veröffentlicht, nach der ein nicht bewegtes Android-Smartphone mit im Hintergrund laufendem Chrome-Browser innerhalb von 24 Stunden rund 340 Mal Standortinformationen an Google versendet. Zudem soll Google anonymisiert erhobene Informationen mit persönlichen Nutzerdaten verknĂŒpfen können, so der federfĂŒhrende Professor Douglas Schmidt von der Vanderbilt University.cite-ref-147[147]
Eine Analyse des Datenverkehrs von Varianten der Android-Software auf verbreiteten Smartphones belegt eine umfangreiche Datenerfassung und -versand, was â da es den Standardeinstellungen entspricht und bei Benutzung dieser Software nicht abschaltbar ist â die PrivatsphĂ€re, Kontrolle und Sicherheit der Nutzer beeintrĂ€chtigen kann.cite-ref-148[148]cite-ref-149[149]
Schadsoftware
Mit seinem stĂ€ndig steigenden Verbreitungsgrad wird Android fĂŒr Schadsoftware-Autoren immer interessanter.cite-ref-150[150] Insbesondere die Möglichkeit, ungeprĂŒfte Apps von Drittanbietern zu installieren (dazu ist die Zustimmung der Nutzer erforderlich), erhöht die Gefahr. Google prĂŒft seit Anfang 2012 alle Apps im Play Store automatisch.cite-ref-151[151] Daher ist man, wenn man Apps nur von dort installiert, relativ sicher; es sind jedoch auch FĂ€lle von Schadsoftware-Verbreitung ĂŒber den Play Store bekannt. Weitere Sicherheit bietet das in Android standardmĂ€Ăige Sandboxing: Alle Apps laufen getrennt in einer virtuellen Maschine. Angeforderte Berechtigungen der Apps werden angezeigt und bedĂŒrfen der Zustimmung der Nutzer.cite-ref-152[152]
Diverse Anbieter von Sicherheitssoftware stellen Sicherheits-Apps mit mehr oder weniger guten Resultaten zur VerfĂŒgung. Diese Hersteller sind es auch, die oftmals laut und medienwirksam auf eine âBedrohungâ aufmerksam machen, um ihre Produkte zu vermarkten.cite-ref-153[153] Eine weitere Art der Bedrohung ĂŒber den in den neuesten GerĂ€ten vorhandenen Nahbereichsfunk NFC wurde von einem Sicherheitsspezialisten auf der Hackerkonferenz Black Hat 2012 vorgefĂŒhrt.cite-ref-154[154]
2021 berichteten Journalisten und Forscher, eine Spyware namens Pegasus entdeckt zu haben, die von einem privaten Unternehmen entwickelt und verbreitet wurde. Diese Spyware kann sowohl iOS- als auch Android-Smartphones infizieren â zum Teil ĂŒber 0-Day-Exploits â ohne dass der Nutzer dafĂŒr interagieren muss oder Hinweise auf eine Infektion erhĂ€lt. Die Spyware kann dann etwa dazu verwendet werden, um Daten zu exfiltrieren, den Standort des Nutzers zu verfolgen, die Kamera zu benutzen oder das Mikrofon zu aktivieren.cite-ref-155[155]
VerfĂŒgbarkeit aktueller Versionen fĂŒr vorhandene GerĂ€te
Android-Smartphones werden oft mit einer Ă€lteren Betriebssystem-Version verkauft.cite-ref-pcwelt-updates-156-0[156] Meist haben Hersteller gegenĂŒber den Kunden keine vertragliche Verpflichtung, neueste Versionen auszuliefern. Den einwandfreien Betrieb der GerĂ€te im Auslieferungszustand muss der VerkĂ€ufer sicherstellen, nicht der Hersteller. Daher obliegt es dem Hersteller, ob er den hohen Aufwand der Update-Auslieferung betreibt oder nicht. Dass viele Mobiltelefone aktuelle Android-Versionen spĂ€t oder gar nicht erhalten, wird von Kunden und VerbraucherschĂŒtzern scharf kritisiert,cite-ref-pcwelt-updates-156-1[156] da Apps fĂŒr Bank- und Krankenkassen-Anwendungen eine sichere GerĂ€tetechnik erfordern.
Auf der Entwicklerkonferenz Google I/O im Mai 2011 betonte Google, viele Hersteller wĂŒrden bei jedem neuen GerĂ€t mindestens 18 Monate lang die aktuelle Android-Version bereitstellen.cite-ref-connect-updates-157-0[157]cite-ref-158[158] Jedoch gab es kurz darauf Meldungen, dass Hersteller diese Selbstverpflichtung brechen.cite-ref-159[159] Auf der Konferenz Google I/O im Juni 2012 veröffentlichte Google ein Platform Development Kit, das es Herstellern frĂŒhzeitig ermöglicht, neue Android-Versionen auf ihre Hardware zu portieren.cite-ref-160[160]
Da die Quelltexte von Android und des Linux-Kernels veröffentlicht werden, können und dĂŒrfen auch herstellerunabhĂ€ngige Entwicklergruppen âinoffizielleâ Android-Portierungen als Custom-ROMs bereitstellen. Welche GerĂ€te davon profitieren, bestimmt die Motivation der Entwickler und die VerfĂŒgbarkeit hardwarenaher Software-Komponenten und Dokumentationen, vor allem Treiber.
Im Zuge der Stagefright-SicherheitslĂŒcke gab Google im August 2015 bekannt, dass Nexus-GerĂ€te kĂŒnftig monatlich Sicherheitsupdates fĂŒr drei Jahre nach Erscheinen des GerĂ€ts erhalten, unabhĂ€ngig von Updates der Android-Plattform, die fĂŒr etwa zwei Jahre verteilt werden sollen.cite-ref-161[161] Mit dem Start des Pixel 8 hat Google zugesagt, mindestens 7 Jahre Sicherheitsupdates zu liefern.cite-ref-162[162] Auch andere groĂe Hersteller sagen mittlerweile Versions- und Sicherheitsupdates fĂŒr mehrere Jahre zu.cite-ref-163[163]cite-ref-164[164]
Patentstreitigkeiten
Google wurde beschuldigt, mit Android eine groĂe Anzahl von Patenten anderer Firmen zu verletzen. Infolgedessen kam es seit 2009 weltweit zu einer Reihe von Rechtsstreiten mit GerĂ€teherstellern. Microsoft hat mit den drei Auftragsfertigern Quanta, Wistron und Compal sowie den Herstellern Samsung, HTC, Acer, ViewSonic, Onkyo, General Dynamics, Itronix und Velocity Micro LizenzvertrĂ€ge abgeschlossen und verdient dadurch SchĂ€tzungen zufolge zwischen 3 und 12,50 US-Dollar pro verkauftem Android-GerĂ€t, insgesamt etwa 500 Mio. US-Dollar im GeschĂ€ftsjahr 2012.cite-ref-165[165]
Zudem wurde Google im August 2010 von Oracle verklagt, weil Android Patent- und Markenrechte von Java verletzen wĂŒrde.cite-ref-166[166] Den Rechtsstreit konnte Google in erster Instanz fĂŒr sich entscheiden.cite-ref-167[167] Das Berufungsgericht gab Oracle jedoch recht und erkannte darauf, dass Urheberrechte an Java-APIs verletzt worden seien. Der von Google angerufene Oberste Gerichtshof der Vereinigten Staatencite-ref-168[168] gab am 5. April 2021 die Entscheidung bekannt, dass die Verwendung der Java-APIs in Android durch die Fair-Use-Doktrin gedeckt sei, und hob die Entscheidung des Berufungsgerichts zu Gunsten von Google auf.cite-ref-169[169]
Siehe auch
Literatur
âą Arno Becker, Marcus Pant: Android 2. Grundlagen und Programmierung. dpunkt-Verlag, Heidelberg 2010, ISBN 978-3-89864-677-2 (Online-Version der 1. Auflage).
âą Ed Burnette: Hello, Android: Introducing Googleâs Mobile Development Platform. Pragmatic Programmers, 2010, ISBN 978-1-934356-56-2.
âą Mike Bach: Mobile Anwendungen mit Android: Entwicklung und praktischer Einsatz. Addison-Wesley, 2010, ISBN 978-3-8273-3047-5.
âą Hans Dorsch: Das Buch zu Android Tablets, OâReilly Verlag GmbH & Co. KG, Köln 2013, ISBN 978-3-95561-091-3.
âą Christian Immler: Mein neues Tablet mit Android, Bildner Verlag GmbH, Passau 2014, ISBN 978-3-8328-0090-1.
Weblinks
Wikibooks: Googles Android
â Lern- und Lehrmaterialien
Commons
: Android
â Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
âą Google Android Developer Portal â AnkĂŒndigungen, SDK Downloads usw. (englisch)
âą Android: a 10-year visual history. In: The Verge. 22. Oktober 2018; abgerufen am 13. Februar 2024 (englisch).
Einzelnachweise
cite-note-11. AOSP-Ăbersicht,AOSP-Ăbersicht. Abgerufen am 4. MĂ€rz 2024.
cite-note-22. AOSP hÀufig gestellte Fragen (FAQ). Abgerufen am 4. MÀrz 2024.
cite-note-lizenz-33. Licenses. Open Handset Alliance, abgerufen am 21. August 2016 (englisch): âThe preferred license for the Android Open Source Project is the Apache Software License, 2.0. [âŠ] Why Apache Software License? [âŠ] For userspace (that is, non-kernel) software, we do in fact prefer ASL2.0 (and similar licenses like BSD, MIT, etc.) over other licenses such as LGPL. Android is about freedom and choice. The purpose of Android is promote openness in the mobile world, but we donât believe itâs possible to predict or dictate all the uses to which people will want to put our software. So, while we encourage everyone to make devices that are open and modifiable, we donât believe it is our place to force them to do so. Using LGPL libraries would often force them to do so.â
cite-note-43. Announcing the Android 1.0 SDK, release 1. In: Android Developers Blog. 23. September 2008, abgerufen am 14. August 2018 (englisch).
cite-note-54. Das erwartet euch mit Android 15. 15. Oktober 2024, abgerufen am 21. Oktober 2024.
cite-note-77. â Bertel King: Is Android Really Open Source? And Does It Even Matter? In: MakeUseOf. 2. Dezember 2021, abgerufen am 15. Juni 2023 (englisch).
cite-note-88. â Android â Google Mobile Services. In: android.com. Android, abgerufen am 21. Oktober 2018 (amerikanisches Englisch): âWhile the Android Open Source Project (AOSP) provides common, device-level functionalities such as email and calling, GMS is not part of AOSP. GMS is only available through a license with Google [âŠ] We ask GMS partners to pass a simple compatibility test and adhere to our compatibility requirements for their Android devices.â
cite-note-1010. â Ron Amadeo: Googleâs iron grip on Android: Controlling open source by any means necessary. 21. Juli 2018, abgerufen am 25. September 2023 (amerikanisches Englisch).
cite-note-kuketz-b-google-p-1111. â Mike Kuketz: Google Play Services: Die Ăberwachungswanze von Google. In: kuketz-blog.de. 1. Oktober 2020, abgerufen am 13. Mai 2024.
cite-note-1313. â Terry Hughes: Google and Android Are Not the Same ⊠and Thatâs a Good Thing. In: appdevelopermagazine.com. App Developer Magazine, 28. Juli 2014, abgerufen am 29. Juli 2020 (englisch).
cite-note-1414. â ShiftOS. 19. Mai 2022, abgerufen am 19. Mai 2022.
cite-note-1515. â Frequently Asked Questions. In: source.android.com. Android Open Source Project, abgerufen am 4. Januar 2021 (englisch).
cite-note-1616. â Michael Simon: With Cyanogen dead, Googleâs control over Android is tighter than ever. In: greenbot.com. 26. Dezember 2016, abgerufen am 15. Juni 2023 (englisch).
cite-note-bmc-1717. â Ash Turner: Android vs. Apple Market Share: Leading Mobile OS (2025). 4. Januar 2025; abgerufen im 1. Januar 1 (englisch).
cite-note-1818. â Alex Cranz: There are over 3 billion active Android devices. In: The Verge. 18. Mai 2021, abgerufen am 24. MĂ€rz 2022 (englisch).
cite-note-1919. â Adrianne Jeffries: Disconnect: why Andy Rubin and Android called it quits. 19. MĂ€rz 2013, abgerufen am 15. Dezember 2023 (englisch).
cite-note-auto1-2020. â Lisa Eadicicco: THE RISE OF ANDROID: How a flailing startup became the worldâs biggest computing platform. Abgerufen am 15. Dezember 2023 (amerikanisches Englisch).
cite-note-2222. â Google Buys Android for Its Mobile Arsenal. Bloomberg L.P., 17. August 2005, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 21. Oktober 2011; abgerufen am 4. Januar 2010 (englisch).
cite-note-2424. â Android is now available as open source. Android Open Source Project, 21. Oktober 2008, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 28. Februar 2009; abgerufen am 22. August 2016 (englisch).
cite-note-2525. â Jerry Hildenbrand: Everything you need to know about your SD card and Adoptable storage. In: Android Central. 17. Mai 2019, abgerufen am 27. MĂ€rz 2021 (englisch).
cite-note-2626. â Ron Amadeo: The LG G5 and Galaxy S7 wonât support Android 6.0âs adoptable storage. 24. Februar 2016, abgerufen am 24. April 2021 (englisch).
cite-note-2727. â How to change Android Q navigation gestures. In: Android Result. 4. September 2019, abgerufen am 6. MĂ€rz 2020 (amerikanisches Englisch).
cite-note-2828. â Screenshot oder Video Ihres Android-Bildschirms aufnehmen. Abgerufen am 5. Dezember 2020.
cite-note-2929. â How to Record a Video of Your Screen on Android. Abgerufen am 5. Dezember 2020.
cite-note-3030. â Sony Xperia Z2 Tips, Tricks, FAQs and Useful Options. In: PhoneRadar. Abgerufen am 5. Dezember 2020 (englisch).
cite-note-menukey-3131. â Corbin Davenport: The menu navigation button has finally been retired in Android 10. 13. November 2019, abgerufen am 12. Februar 2021 (englisch).
cite-note-3232. â Android: Homescreen festlegen, Ă€ndern und löschen. In: giga.de, abgerufen am 15. Februar 2016.
cite-note-3333. â Die Evolution von Android in Bildern. (Memento vom 21. Februar 2016 im Internet Archive) In: giga.de, abgerufen am 15. Juni 2023.
cite-note-3535. â Android One: Secure, up-to-date and easy to use. Abgerufen am 27. Februar 2022 (englisch).
cite-note-3636. â What is android. Android Developers, 21. Juli 2011, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 30. August 2011; abgerufen am 27. Juli 2011 (englisch).
cite-note-3737. â Gemeinsame Android-Kernel. Abgerufen am 27. Februar 2021.
cite-note-3838. â Google confirms next Android version will use Oracleâs open-source OpenJDK for Java APIs. In: venturebeat.com. 29. Dezember 2015; abgerufen im 1. Januar 1 (englisch).
cite-note-3939. â Scott Delap: Googleâs Android SDK Bypasses Java ME in Favor of Java Lite and Apache Harmony. InfoQ, 12. November 2007, abgerufen am 18. Februar 2024 (englisch).
cite-note-sdlandroid-4040. â Simple DirectMedia Layer for Android. sdl.org, 12. August 2012, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 14. Oktober 2012; abgerufen am 15. Juni 2023 (englisch): âHow the port works, â Android applications are Java-based, optionally with parts written in C, â As SDL apps are C-based, we use a small Java shim that uses JNI to talk to the SDL library, â This means that your application C code must be placed inside an android Java project, along with some C support code that communicates with Java, â This eventually produces a standard Android .apk packageâ
cite-note-ja2forandroid-4141. â Jagged Alliance 2 Android Stracciatella Port RC2 Release â please test. Bearâs Pit Forum, 3. Oktober 2011, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 23. Oktober 2012; abgerufen am 23. August 2016 (englisch).
cite-note-4242. â Ryan Paul: Dream(sheep++): A developerâs introduction to Google Android. Ars Technica, 23. Februar 2009, abgerufen am 18. Februar 2024 (englisch): âThe problem with Googleâs approach is that it makes Android an island. The highly insular nature of the platform prevents Android users and developers from taking advantage of the rich ecosystem of existing third-party Linux applications. Android doesnât officially support native C programs at all, so it wonât be possible to port your favorite GTK+ or Qt applications to Android.â
cite-note-4343. â SafetyNet Attestation API. Abgerufen am 2. Februar 2019 (englisch).
cite-note-4444. â SafetyNet: Googleâs tamper detection for Android · John Kozyrakis ~ blog. Abgerufen am 2. Februar 2019 (amerikanisches Englisch).
cite-note-4545. â Gefangen im SafetyNet von Google: Was Modder beachten mĂŒssen. Abgerufen am 2. Februar 2019.
cite-note-billanderson-4646. â Bill Anderson: Android is Just Another Distribution of Linux. Android News for Costa Rica, 13. Mai 2014, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 15. Juni 2018; abgerufen am 18. Februar 2024 (englisch): âAndroid is not a GNU/Linux distribution, but it is a distribution of Linux. More specifically, it is a distribution of embedded Linux that uses many NetBSD utilities.â
cite-note-4747. â Christoph H. HochstĂ€tter: Android-Architektur: Wieviel Linux steckt in Googles OS? ZDNet.de, 18. Mai 2011, abgerufen am 21. August 2016. Anika Kehrer: Wieviel Linux steckt in Android? Linux-Magazin, 10. November 2009, abgerufen am 21. August 2016.
cite-note-4848. â Thorsten Leemhuis: LineageOS-Ableger vermeidet Google-Code. In: heise online. 4. November 2017, abgerufen am 6. Oktober 2020.
cite-note-4949. â Google apps. In: LineageOS Wiki. The LineageOS Project, 1. Oktober 2020, abgerufen am 6. Oktober 2020.
cite-note-5151. â Dan Galpin: Evolving Androidâs early-access programs: Introducing the Canary channel datum=2025-07-10. Abgerufen am 10. Juli 2025 (englisch).
cite-note-02-525. Chetan Nayak: 15 years of Android: How Googleâs OS spearheaded the rise of smartphones. In: Unboxed. 3. November 2023, abgerufen am 27. Juni 2025.
cite-note-android6-536. Jamal Eason: Develop a sweet spot for Marshmallow: Official Android 6.0 SDK & Final M Preview. Android Developers Blog, 17. August 2015, abgerufen am 18. Februar 2024 (englisch).
cite-note-547. Introducing #AndroidNougat. Androidaccount bei Twitter, 30. Juni 2016, abgerufen am 23. August 2016 (englisch).
cite-note-558. Introducing Android 9 Pie. In: android-developers.googleblog.com. Abgerufen im 1. Januar 1 (englisch).
cite-note-0-569. Martin Haase: Android Q Name verraten: Es hÀtte doch schmackhaft werden können. Curved.de, 30. August 2019, abgerufen am 29. Oktober 2021.
cite-note-5710. Gewisse Hersteller benutzen die bisherige fortlaufende Buchstabenbezeichnung (wie zum Beispiel Samsung: Hinweis zum Android Q Update-Zeitplan)
cite-note-androidname-5858. Sameer Sanat: A pop of color and more: updates to Androidâs brand. 22. August 2019, abgerufen am 22. August 2019 (englisch).
cite-note-5911. Android 10: Google macht Schluss mit SĂŒssigkeiten im Namen. 22. August 2019, abgerufen am 22. August 2019.
cite-note-android11codename-6012. Google bleibt seinen SĂŒĂwaren treu: Android 11 heiĂt âRed Velvet Cakeâ â Android 11 â Netzwelt. In: Der Spiegel (online). 24. Juli 2020, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 15. Juni 2023]).
cite-note-android12codename-6113. Vishnu V V: Google brings back dessert codenames for new OS, names Android 12 âSnow Cone'. In: republicworld.com. Republic World, 20. April 2022, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 14. MĂ€rz 2023; abgerufen am 15. Juni 2023 (englisch). Tim: Android 12 Codename Brings Back Fond Childhood Memories. In: droid-life.com. Abgerufen am 20. April 2022 (amerikanisches Englisch). Snow Cone is Android 12âs secret dessert code name. In: androidpolice.com. 15. Februar 2021, abgerufen am 20. April 2022 (amerikanisches Englisch).
cite-note-6214. Stefan Porteck und Daniel Herbig: Android 12 ist da: Das bringt das neue Google-Betriebssystem. In: heise.de. heise online, 4. Oktober 2021, abgerufen am 18. Oktober 2021.
cite-note-android12lcodename-6315. Android 12. In: betawiki.net. Abgerufen am 20. April 2022 (englisch).
cite-note-6416. Neue Android-Version: Google hat âTiramisuâ vorgestellt. In: t-online.de. Ströer Media, abgerufen am 23. Juli 2022.
cite-note-6517. Android 14 ist da: Diese Handys und Tablets erhalten jetzt das Update. 5. Oktober 2023, abgerufen am 5. Oktober 2023.
cite-note-6618. Android API Levels. Abgerufen am 9. Februar 2023 (englisch).
cite-note-6719. Andreas Proschofsky: Android 15: Google veröffentlicht erste Testversion fĂŒr "Vanilla Ice Cream". In: derstandard.de. 16. Februar 2024, abgerufen am 18. Februar 2024 (österreichisches Deutsch).
cite-note-6820. Daniel Herbig: Android-Manager im Interview: Warum es bis zum App-losen Handy noch dauert. In: Heise online. 5. MĂ€rz 2025, abgerufen am 6. MĂ€rz 2025.
cite-note-6921. Simon Hill: The Top New Android 16 Features. In: Wired. ISSN 1059-1028 (wired.com [abgerufen am 8. September 2025]).
cite-note-7070. â Androidâs Google Play beats App Store with over 1 million apps, now officially largest. In: phonearena.com, 24. Juli 2013, abgerufen am 23. August 2016 (englisch).
cite-note-7171. â Supported locations for merchants. Google, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 29. August 2010; abgerufen am 27. Juni 2012 (englisch).
cite-note-7272. â Distribution of free and paid apps. Androlib.com, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 8. September 2015; abgerufen am 23. August 2016 (englisch).
cite-note-7373. â Raccoon â APK downloader. Onyxbits, abgerufen am 18. Februar 2024 (englisch).
cite-note-7474. â Official APK Downloader v2 â Download APK files from Google Play Store to PC. In: codekiem.com. code kiáșżm cÆĄâm, 7. August 2014, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 26. Februar 2023; abgerufen am 18. Februar 2024 (englisch).
cite-note-7575. â Denny Fischer: Aurora: Alternative zum Google Play Store wohl nicht ganz ohne Risiko nutzbar. 4. Februar 2021, abgerufen am 6. Januar 2024.
cite-note-7676. â Sergey Yeriomin: YalpStore: Download apks from Google Play Store. 27. Januar 2018, abgerufen am 28. Januar 2018.
cite-note-7777. â DocumentsUI. In: source.android.com. 28. Oktober 2020, abgerufen am 25. Februar 2021 (englisch).
cite-note-7878. â Gordon Kelly: 10 best and worst things about Android 5.0 Lollipop. In: Forbes. 10. November 2014, abgerufen am 6. Februar 2021 (englisch).
cite-note-7979. â DocumentsContract § moveDocument (added in API level 24) â Developer.Android.com
cite-note-rummler-8080. â Jared Rummler: Android processes & security. 13. September 2017, abgerufen am 6. Februar 2021 (englisch).
cite-note-xda-saf-8181. â Tod Liebeck: The Storage Access Framework is the only way for apps to work with all your files in Android Q. In: XDA Developers (Redaktion). 31. Mai 2019, abgerufen am 6. Februar 2021 (englisch).
cite-note-8282. â Google BrailleBack. Google Play, abgerufen am 23. August 2016 (englisch).
cite-note-8383. â Incognito mode in Chrome 65+ blocks Android screenshots, obscures card in Recents view. In: 9to5google. 24. MĂ€rz 2018, abgerufen am 26. Juli 2025 (englisch).
cite-note-xda-magisk-8484. â Magisk Module to Allow Location Mocking, Screenshots in Any App, and Disabling System Signature Verification. In: XDA Developers. 30. September 2017, abgerufen am 26. Juli 2025 (englisch).
cite-note-benefits-rooting-android-8585. â Robert Triggs: 6 benefits of rooting your Android phone or tablet (Memento vom 22. Oktober 2013 im Internet Archive) (englisch).
cite-note-8686. â How to Set a Custom Battery Charge Limit in Android device? 7. September 2020, abgerufen am 26. Juli 2025 (englisch).
cite-note-8787. â How to Downgrade an Android App If You Don't Like the Update. In: Make Tech Easier. 16. September 2016, abgerufen am 26. Juli 2025 (englisch).
cite-note-8888. â What is Magisk? In: xda-developers. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 22. Mai 2020; abgerufen am 16. Mai 2020 (amerikanisches Englisch). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemÀà Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.xda-developers.com
cite-note-android-versions-verbreitung-8922. Android Version Market Share Worldwide. gs.statcounter.com, abgerufen am 5. August 2025 (englisch).
cite-note-9090. â Android ĂŒberholt das iPhone in den USA. Der Standard, 11. Mai 2010.
cite-note-9393. â Sundar Pichai: 1 Billion Android device activations. Google Plus, 3. September 2013, abgerufen am 23. August 2016 (englisch).
cite-note-9494. â Ingrid Lunden: Android Breaks 1B Mark For 2014, 81 % Of All 1.3B Smartphones Shipped. TechCrunch, 29. Januar 2015, abgerufen am 23. August 2016.
cite-note-zdnet-225988-9595. â Android steigert Marktanteil auf fast 88 Prozent â. In: zdnet.de. 4. November 2016, abgerufen am 26. April 2017.
cite-note-9797. â Volker Briegleb: Marktforscher: Windows Phone explodiert. Heise online, 7. August 2013, abgerufen am 21. August 2016.
cite-note-9898. â Volker Briegleb: Marktforscher: Ăber 100 Millionen Androiden ausgeliefert. Heise online, 3. August 2012, abgerufen am 21. August 2016.
cite-note-smartphones-heise-open-9999. â Jörg Wirtgen: Smartphones: Android ĂŒberholt Symbian, Apple verliert Marktanteile. Heise Open Source, 31. Januar 2011, abgerufen am 21. August 2016.
cite-note-guardian-aosp-101101. â Charles Arthur: China drives smartphone growth â and low prices â as Android dominates. The Guardian, 14. November 2013, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 25. November 2013; abgerufen am 23. August 2016 (englisch).
cite-note-103103. â 2Q 2014 Smartphone Results: Forked Android AOSP Grows 20 % Quarter-on-quarter, Driven by Chinese Domination. ABI Research, 4. August 2014, abgerufen am 5. August 2014 (englisch).
cite-note-104104. â Nicolas La Rocco: Rechtsstreit: Google verdient mit Android 31 Milliarden US-Dollar. In: ComputerBase. 22. Januar 2016, abgerufen am 22. Januar 2016 (wurde im Patentstreit zwischen Oracle und Google bekannt).
cite-note-105105. â Android Platform Developerâs Guide. Open Handset Alliance, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 10. November 2010; abgerufen am 4. Oktober 2011 (englisch, Seite war veraltet und ist daher gelöscht worden.): âThis guide provides an under-the-hood introduction to the Android platform, and is designed for platform developers and manufacturers building Android-powered devicesâ
cite-note-xdandroid-107107. â XDANDROID Projekt. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 21. Juni 2010; abgerufen am 25. August 2016 (englisch).
cite-note-108108. â Andromnia. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 25. Dezember 2010; abgerufen am 25. August 2016 (englisch).
cite-note-iphone-ct-109109. â Mirko Dölle: Android lĂ€uft auf dem iPhone. Heise open, 22. April 2010, abgerufen am 25. August 2016.
cite-note-linuxoniphone-110110. â Android running on iPhone! linuxoniphone, 21. April 2010, abgerufen am 18. Februar 2024 (englisch).
cite-note-idroid-project-111111. â Website des iDroid Projects. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 10. MĂ€rz 2013; abgerufen am 25. August 2016 (englisch).
cite-note-112112. â Android auf dem iPhone: Was macht eigentlich âiDroidâ? 28. Juli 2012, abgerufen am 6. Januar 2021.
cite-note-113113. â Von Apple verklagte Firma bringt Android aufs iPhone. Abgerufen am 6. Januar 2021.
cite-note-114114. â Project Sandcastle. Abgerufen am 6. Januar 2021 (amerikanisches Englisch).
cite-note-115115. â How To Install ANDROID on an iPhone - YouTube. Abgerufen am 6. Januar 2021.
cite-note-116116. â jetdroid â Porting Android to the Samsung JĂ©t (GT-S800x) phone. Google Code, abgerufen am 18. Februar 2024 (englisch).
cite-note-android-on-openmoko-117117. â Android. Wiki.openmoko.org, abgerufen am 18. Februar 2024 (englisch).
cite-note-nitdroid-auf-dem-n9-118118. â Android 4.0.3 (ICS) for Nokia N9. Alpha release #1 âProject Mayhemâ. NITDroid Development Forum, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 21. August 2014; abgerufen am 26. August 2016 (englisch).
cite-note-badadroid-119119. â ProjektĂŒbersicht zu badadroid bei Google Code
cite-note-120120. â Runtime for Android apps â BlackBerry Developer. Android Runtime, abgerufen am 25. August 2016 (englisch).
cite-note-121121. â Android-Version fĂŒr Notebooks ist fertig Heise online, 6.0-r1, am 18. September 2016.
cite-note-122122. â The Best Android Emulator For PC & Mac. In: Andy Android Emulator. Abgerufen am 24. Juli 2017.
cite-note-liveandroid-123123. â live-android. Google Code, abgerufen am 25. August 2016 (englisch).
cite-note-124124. â MEmu â Der schnellste kostenlose Android Emulator fĂŒr PC als deine beste Wahl. Abgerufen am 15. Januar 2020.
cite-note-125125. â Nox App Player_Der beste Android Emulator der Welt. Abgerufen am 4. November 2018.
cite-note-12623. Pie is ready to serve. In: AOKP.co. 20. Januar 2020, archiviert vom Original am 16. April 2024; abgerufen am 27. Dezember 2024 (englisch).
cite-note-12724. ColorOS-Seite, abgerufen am 25. August 2016 (englisch).
cite-note-12825. Publish to Fire OS 5. Amazon, abgerufen am 25. August 2016 (englisch).
cite-note-12926. FuntouchOS | vivo Deutschland. Abgerufen am 27. Februar 2021.
cite-note-13027. MIUI-Website. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 23. Juni 2016; abgerufen am 26. August 2016 (englisch).
cite-note-13128. About. (Memento vom 22. Dezember 2016 im Internet Archive) Cyanogen Inc., abgerufen am 25. August 2016 (englisch): âThis whole package by now is not wholly developed by CyanogenMod developers alone, but is a collaborative effort between them and independent developers around the world.â
cite-note-13229. Yes, this is us. In: lineageos.org. LineageOS; abgerufen im 1. Januar 1 (englisch).
cite-note-13330. MgicOS In: hihonor.com, Honor (Marke)
cite-note-13431. About. (Memento vom 25. August 2016 im Internet Archive) In: omnirom.org, OmniRom, abgerufen am 15. Juni 2023 (englisch): âItâs another option for the billion Android users out there.â Stefan Kirchner: OmniROM will Nachfolge von CyanogenMod antreten. In: go2android.de. android tv, 14. Oktober 2013, abgerufen am 15. Juni 2023.
cite-note-13532. Replicant-Website, abgerufen am 25. August 2016 (englisch).
cite-note-136136. â Hans-Peter SchĂŒler: Googles Einfluss auf Android-Handys. Heise online, 26. Juni 2010, abgerufen am 25. August 2016.
cite-note-137137. â Daniel Bachfeld: Google löscht Android-App auf Smartphones aus der Ferne. In: Heise online. 25. Juni 2010, abgerufen am 25. August 2016.
cite-note-138138. â Jan-Keno Janssen: Google knipst Android-Nutzern versehentlich den Energiesparmodus an. In: Heise online. 15. September 2018, abgerufen am 18. Oktober 2018.
cite-note-139139. â Steve Lohr: Suit Opens a Window Into Google. The New York Times, 8. Mai 2011, abgerufen am 19. September 2012 (englisch). Florian MĂŒller: Skyhook vs. Google: a defense of open source principles? In: FOSSPatents.com. 18. Februar 2011, abgerufen am 16. September 2012 (englisch).
cite-note-140140. â Melanie Lee, David Lin, Clare Jim, David Holmes: Acer cancels smartphone launch with Alibaba at last minute. In: sreuters.com. Thomson Reuters, 13. September 2012, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 16. September 2012; abgerufen am 15. Juni 2023 (englisch).
cite-note-141141. â Douglas J. Leith: What Data Do The Google Dialer and Messages Apps On Android Send to Google? (PDF; 1,2 MB) Trinity College Dublin, 28. Februar 2022, abgerufen am 8. September 2023 (englisch).
cite-note-ct-datenschutz-142142. â JĂŒrgen Schmidt, Patrick Kolla-ten Venne, Ronald Eikenberg: Selbstbedienungsladen Smartphone: Apps greifen ungeniert persönliche Daten ab. cât, 10. MĂ€rz 2012, abgerufen am 26. August 2016. Martin Holland: AppGuard: Kontrolle ungewollter App-Berechtigungen unter Android. Heise online, 5./6. Juli 2012, abgerufen am 26. August 2016.
cite-note-143143. â Simone Vintz, Peter Knaak: Datenschutz bei Apps: Welche Apps Ihre Daten ausspĂ€hen. Stiftung Warentest, 31. Mai 2012, abgerufen am 26. August 2016.
cite-note-144144. â Android-Apps mit XPrivacy Rechte entziehen. Android-User, 26. September 2013, abgerufen am 26. August 2016.
cite-note-145145. â Ryan Whitwam: The horror: Android allows apps access to your pictures. ExtremeTech, 5. MĂ€rz 2012, abgerufen am 18. Februar 2024 (englisch).
cite-note-146146. â Android 10 unter der Lupe: Google ĂŒbernimmt die Kontrolle. In: Der Standard. Abgerufen im 1. Januar 1
cite-note-147147. â Martin Holland: Studie: Android ĂŒbermittelt Standort Hunderte Mal am Tag zu Google. In: Heise online. 22. August 2018. Abgerufen am 22. August 2018.
cite-note-148148. â Study reveals scale of data-sharing from Android mobile phones In: techxplore.com, Trinity College Dublin. Abgerufen am 16. November 2021 (englisch).
cite-note-149149. â Haoyu Liu, Paul Patras, Douglas J. Leith: Android Mobile OS Snooping By Samsung, Xiaomi, Huawei and Realme Handsets. (PDF; XXX kB) In: scss.tcd.ie. 6. Oktober 2021, abgerufen am 15. Juni 2023 (englisch).
cite-note-150150. â Alex Savitsky: Zahl der Woche: 10 Millionen schĂ€dliche Android-Apps. Kaspersky-Lab-Blog, 6. Februar 2014, abgerufen am 26. August 2016.
cite-note-151151. â Hiroshi Lockheimer: Android and Security. Google Mobile Blog, 2. Februar 2012, abgerufen am 18. Februar 2024 (englisch).
cite-note-152152. â Michael Heinl: Android Security. Abschlussarbeit, 26. Juni 2015, abgerufen am 24. November 2016.
cite-note-153153. â JĂŒrgen Schmidt: Die angebliche Trojaner-Flut bei Android. Heise Security, 16. August 2012, abgerufen am 26. August 2016.
cite-note-154154. â Bernd Kling: Forscher fĂŒhrt Angriff auf Android-Smartphones ĂŒber NFC vor. ITespresso, 27. Juli 2012, abgerufen am 26. August 2016.
cite-note-155155. â David Pegg, Sam Cutler: What is Pegasus spyware and how does it hack phones? In: theguardian.com, The Guardian, 18. Juli 2021. Abgerufen am 13. August 2021 (britisches Englisch).
cite-note-connect-updates-157157. â Markus Eckstein: Smartphone-Updates im Vergleich. connect.de, 17. August 2011, abgerufen am 7. Mai 2012.
cite-note-158158. â MG Siegler: Googleâs New Partner Android Update Initiative: Very Promising â Maybe; Weâll See. TechCrunch, 10. Mai 2011, abgerufen am 7. Mai 2012 (englisch).
cite-note-159159. â Steve Kovach: How Samsung Just Screwed Over About 10 Million Of Its Android Phone Customers. (Memento vom 21. Januar 2012 im Internet Archive) In: businessinsider.com, 23. Dezember 2011, abgerufen am 7. Mai 2012 (englisch).
cite-note-160160. â Christian Wölbert: Google will das Android-Update-Problem entschĂ€rfen. Heise online, 28. Juni 2012, abgerufen am 26. August 2016.
cite-note-161161. â An Update to Nexus Devices. Official Android-Blog, 5. August 2015, abgerufen am 18. Februar 2024 (englisch).
cite-note-162162. â VerfĂŒgbarkeit von Pixel-Updates https://support.google.com/pixelphone/answer/4457705?hl=de#zippy=%2Cgoogle-pixel-und-google-pixel-pro
cite-note-163163. â So lange gibt's Android-Updates bei Samsung, Xiaomi & Co.! 29. Januar 2024, abgerufen am 27. Mai 2024.
cite-note-164164. â Henry: Smartphone Update-Garantie â welcher Hersteller bietet den lĂ€ngsten Support? In: handytick Blog - Alles rund um Mobilfunk. 4. MĂ€rz 2024, abgerufen am 27. Mai 2024.
cite-note-165165. â Oliver Diedrich: Microsoft: Der halbe Android-Markt zahlt an uns. Heise online, 24. Oktober 2011, abgerufen am 18. Februar 2024. Jens Ihlenfeld: Android: Microsoft verhöhnt Google. golem.de, 6. Juli 2011, abgerufen am 18. Dezember 2011. Jörg Wirtgen: Bericht: Microsoft verdient knapp eine halbe Milliarde an Android. Heise online, 29. September 2011, abgerufen am 18. Dezember 2011.
cite-note-166166. â Florian MĂŒller: Oracle sues Google, says Android infringes seven Java patents (plus unspecified copyrights). FOSSPatents, 13. August 2010, abgerufen am 18. Februar 2024 (englisch).
cite-note-167167. â Oracle unterliegt Google. dpa-Artikel in der Financial Times Deutschland, 1. Juni 2012, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 2. Juni 2012; abgerufen am 22. August 2016 (englisch).
cite-note-168168. â Katharina Degenmann: Oracle vs. Google: Der Supreme Court entscheidet im Streit um Java-APIs JAXEnter, 22. November 2019, abgerufen am 25. Juni 2020.
cite-note-169169. â Russell Brandom: Supreme Court sides with Google in Oracleâs API copyright case. 5. April 2021, abgerufen am 5. April 2021 (englisch).